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53. Woche - Ade und Danke

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Nun ist meine Klosterzeit vorbei und ich bin seit Freitag, den 29.11. wieder daheim.  Vom 25.11. an hatten wir ( Oliver und ich) eine sehr schöne Abschlusswoche. Nun kann ich nur noch danke sagen, zuerst dem Kloster Einsiedeln Für das schöne, schöne zweite Halbjahr meiner Klosterzeit.   Dann auch nochmals dem Kloster Kremsmünster, dem ich ja schon mal gedankt habe für die schöne Zeit dort. Ich danke auch allen, die  ich über diese zwei Klöster hinaus in meiner Klosterzeit kennenlernen durfte.   Mein größter Dank geht dann aber noch an Pater Thomas, der das alles organisiert hat und der ja auch die Idee hatte für die Klosterzeit. Ich kann nur hoffen, dass noch viele, viele nachkommen. So kann ich auch allen Interessenten, die meinen Blog lesen nur sagen, traut euch, es ist eine sehr schöne Zeit und ein schönes Erlebnis.   Vielen Dank auch für Euer Interesse an meinem Blog und fürs fleißige Lesen.

52. Woche - Schnee, Schnee, Schnee

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In dieser Woche gab es in Einsiedeln sehr viel Schnee. Leider wird dieser wohl nicht meine letzte Woche hier überleben, da es wieder wärmer werden soll. So haben Kandidat Carsten und ich am Samstag die Möglichkeit genutzt, um Schlitten fahren zu gehen. Was für mich das erste Mal seit der Grundschule war.   Diese Woche musste ich mich dann  aber auch schon anfangen zu verabschieden, da ich die letzten Tage in der Schneiderei, Wäscherei und dem Klosterladen verbracht hatte. Ich will mich hiermit nochmal bei allen, aus diesen drei Bereichen, bedanken; es war sehr schön, mit Euch zu arbeiten.   Ja, nun ist es keine ganze Woche mehr. Die kommende Woche wird dann die Abschlusswoche. Dafür kommt am Montag auch Oliver zurück, der mit mir ja letztes Jahr auch in der letzten Novemberwoche die Einführungswoche hatte. Ich kann hier nur seinen Blog empfehlen, da er neben Einsiedeln auch in Israel und Korea war.   Am Sonntag war dazu noch das Hochfest Christkönig. An der Vesper ha...

51. Woche - Was nicht alles in einer Woche passieren kann!

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Am Anfang der Woche gab es für mich ein b esonderes k irchliches Fest, das Fest des Heiligen Martin. Aber warum ist das für mich so besonders? Der Heilige Martin ist der Patron meiner H eimatdiözese und zu gleich auch meiner Heimatgemeinde.  Was mich so auch etwas näher zum Kloster Einsiedeln b zw. dem Kanton Schwyz führt, in dem das Kloster li egt , da der Heilige Martin auch der Patron dieses Kantons ist.   Am Di enstag durfte ich mit einer Klasse von   Pater Thomas Stellwände aufbauen, daran wurden dann später von Schülern und Schülerinnen k leine Plakate zum Thema Holo koust aufge hangen.   Da nn war die Woche bis zum Wochenende eig ent lich sehr ruhig  gelaufen. Am W ochenende war dann im Abteihof ein Event welches sich „Hiesigi choched Hiesigs“ nen nt oder übers et zt Leute von hier kochen Sachen von h ier . Das habe ich am Samstag als Anlass genommen, mich  vom Mittagessen  auszutragen und mi r  dort etwas zu Essen zu holen. E ine sch öne I...

50. Woche

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Die erste Woche des Letzten Monats ist nun schon wieder vorbei. Trotzdem freue ich mich, dass ich noch eine neue Arbeit anstelle der Kellerei bekommen habe. Und zwar darf ich für meine letzten Wochen noch in der Schneiderei mithelfen, was mich sehr freut. Unter anderem, weil ich selber schon ab und zu in meiner Freizeit Kleinigkeiten an der Nähmaschine ausprobiert habe. Da aber im Kloster nur dienstags und mittwochs jemand in der Schneiderei ist, bin ich an den anderen Tagen wie zuvor in der Wäscherei und im Klosterladen. Zwei Dinge gab es diese Woche dann noch: Zuerst habe ich am Samstag mit Kandidat Carsten einen kleinen Spaziergang um den nahe gelegenen Sihlsee gemacht. Am selben Tag gab mir dann Frater Benno Maria noch einen kleinen Einblick in die Reliquiensammlung des Klosters.   Zugleich war am Samstag auch noch ein interessantes liturgisches Fest, und zwar das Fest „Weihetag der Lateranbasilika“. Diese wird als die erste Kirche verehrt.    

49. Woche - der letzte Monat wird eingeläutet.

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Nun geht meine Klosterzeit keinen ganzen Monat mehr und doch freue ich mich noch sehr auf die letzten vier Wochen. Diese Woche war auch so einiges los. Am Donnerstag war das Fest des Heiligen Wolfgangs. Dieser war Bischof von Regensburg. Doch davor war er Mönch im Kloster Einsiedeln und so wurde er natürlich auch in Einsiedeln gebührend gefeiert. Dazu wurde dieses Jahr noch der 1100. Geburtstag von diesem Heiligen gefeiert. Ein Tag später war dann das Hochfest Allerheiligen, an diesem Tag wird, wie der Name schon hergibt, an alle Heiligen gedacht, die es in der katholischen Kirche gibt. An Allerseelen, einen Tag später, wird dann aller Verstorbenen gedacht. Deshalb bin ich an dem Tag mal wieder etwas früher aufgestanden, um schon an der Vigil teilzunehmen.     Eine Besonderheit war dann auch noch eine spontane Führung vom Bruder Alexander auf dem Glockenturm und dem Dachboden überhalb der Kirche.   Bruder Alexander zeigte uns die größte Glocke vom Kloster und noch die Hol...

48. Woche - Es wird Herbst

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Die Blätter an den Bäumen haben sich schon schön gefärbt und es fallen auch schon viele Blätter von den Bäumen. Ein Zeichen der Vergänglichkeit. Im monastischen Leben ist es wichtig, sich die eigene Vergänglichkeit und so auch den eigenen Tod immer vor Augen zu halten. Passend dazu wird in Einsiedeln immer am 23.10. ein Fest gefeiert, um an die verstorbenen Äbte, Mönche, Wohltäter, Schüler und Pilger zu gedenken. Ein kleiner Vorgeschmack auf Allerheiligen und Allerseelen, könnte man fast sagen.   Ein schönes Fest wird in Einsiedeln auch mit einem festlichen Essen gefeiert. Dazu kamen auch Schwestern vom Kloster Au, welches nicht allzu weit vom Kloster Einsiedeln entfernt ist und auch zum Kloster Einsiedeln gehört.     Was mir von dieser Woche auch noch sehr in Erinnerung bleiben wird ist, dass manchmal Aufgaben, die man macht, auch mal umsonst sein können. So durfte ich für Pater Daniel ein Buch mit nicht ganz 300 Seiten einscannen und habe das natürlich nach den Anweisun...

47. Woche - Die Schweiz und ihre Heiligen.

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Am Montag war der Start in die Woche für mich etwas anders und zwar haben die Schüler am Stiftsgymnasium in dieser Woche Projektwoche gehabt. Ich durfte Pater Cyril helfen, für eine Klassenstufe die Koffer und Taschen zur Unterkunft zu bringen, in der dann die Schüler ab Dienstag waren.   Am Dienstag hatte ich aber dann wieder einen normalen Tag in der Kellerei, als auch in der Wäscherei. Am Abend fand dann ein Konzert zu Ehren der Mauritius Orgel statt, welche den 30. Weihetag hatte. Das Konzert war gestaltet von einem Chor von  Maria Laach unter der Leitung von Pater Philipp Meyer OSB aus Maria Laach, welcher sehr eng mit dem Kloster Einsiedeln befreundet ist.   Am Mittwoch ging es dann aber nicht normal weiter. Denn Abt Urban hat mich eingeladen,  mit ihm nach St.Gallen zu reisen. Denn am 16. Oktober ist der Tag des Heiligen Gallus. Dies ist nicht nur ein besonderer Tag für die Diözese St. Gallen, sondern auch für den ganzen Kanton St. Gallen.   Abt Urban wur...

46. Woche

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In einem so großen Kloster wie Einsiedeln gibt es auch viele Angestellte. Aus diesem Grund gibt es drei Ausflüge im Herbst für die Mitarbeiter und Mönche. Ich durfte am Freitag, den 11.10. an diesem Ausflug teilnehmen. Die Ausflüge führten jeweils in die Propstei St. Gerold, welche in Österreich liegt. Wir fuhren mit dem Bus um 8 Uhr los und sind um kurz vor 10 Uhr dort angekommen.   Wir wurden mit einem Apero im Weinkeller begrüßt. Nach einem kurzen Mittagsgebet und einem sehr guten Mittagessen wurden wir dann auf dem neu renovierten Areal herumgeführt. Pater Martin ( der frühere Abt vom Kloster Einsiedeln) hat uns dort etwas seiner Philosophie von diesem Ort näher gebracht, er ist dort seit 2020 Pro p st.   Sankt Gerold ist nach dem Einsiedler Gerold benannt, der seinen Besitz dem Kloster Einsiedeln schenkte. Dieses errichtete dann die Pro p stei an dieser Stelle zu seiner Ehre und zu seinem Gedenken.   Wir fuhren dann wieder zurück und kamen gegen 18 Uhr wieder in Eins...

45. Woche - Grund zur Freude

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Im Weinkeller ist es nun zu meiner täglichen Aufgabe geworden, die Trauben, aus denen später der Cuva hergestellt wird, zu stampfen.   Dies ist notwendig, da diese Trauben getrocknet werden und damit sie dann wieder genug Saft in der Presse abgeben, werden diese Trauben täglich gestampft.   In dieser Woche fand auch wieder eine Lässe statt, und zwar die Herbstlässe. Auch wenn bei der Herbstlässe die Mönche nicht wegfahren, sondern im Kloster sind und von dort aus unter anderem Ausflüge machen, war es doch sehr ruhig  und in den Gebetszeiten, als auch bei den Mahlzeiten sehr leer. Wer genau wissen will, was eine Lässe ist, der muss meine Blogs aus dem Monat Juli lesen, da wird das näher erklärt.   Doch worüber konnte man sich denn diese Woche noch so freuen?   Zuerst hatte Pater Thomas in dieser Woche Geburtstag, welchen er in einem kleinen Rahmen gefeiert hatte. Ich habe ihm beim Dekorieren usw. geholfen und durfte dann bei seiner kleinen Feier dabei sein. ...

44. Woche - Ziemlich was los im Weinkeller!

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Für mich wurde es diese Woche sehr spannend im Weinkeller. Da ich in dieser Woche viele verschiedene Aufgaben machen durfte und das erste Mal auch beim Befüllen der Presse dabei war.   Doch das Highlight war für mich,  dass ich die Trauben  stampfen durfte, da dies für die Weinsorte des Cuvas gemacht wird. Aber keine Angst, dies wird mit Gummistiefeln gemacht und nicht mit dem blanken Fuß.   Schön war es auch, den ehemaligen Klosterzeitler Simon kennenzulernen, der für ein paar Tage im Kloster zu Besuch war. Seinen damaligen Blog kann man auf der Homepage der Klosterzeit jederzeit noch anschauen.   Am Mittwoch wurde das Hochfest vom Bruder Klaus (Nikolaus von Flue)  gefeiert, von ihm habe ich ja erst letzte Woche berichtet.   Für mich gab es auch noch einen weiteren Grund der Freude und zwar hatte ich am Sonntag Namenstag. Im Kloster Einsiedeln ist es dann üblich, dass man einen kleinen Blumentopf bei den Mahlzeiten an seinen Platz bekommt. Auch wenn d...

43. Woche - Die schöne Schweiz

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In dieser Woche hat mich meine Mutter mal wieder für ein paar Tage besucht. Am Donnerstag, dem Tag, als sie ankam, haben wir einen Spaziergang am Sihlsee entlang  gemacht, der nicht allzu weit vom Kloster entfernt ist.   Freitags sind wir beide dann sogar früher aufgestanden, als ich üblicherweise zur Laudes aufstehe, da wir zusammen zur Frühmesse an die Gnadenkapelle um 6:15 Uhr gegangen sind. Dies war mal etwas ganz Anderes als die Konventmesse um 11:15 Uhr, an der ich ja sonst täglich teilnehme. Nach dem Frühstück haben wir beide uns dann aufgemacht und sind zur Insel Ufenau gewandert, ähnlich wie ich schon mal vom  Fraterstock Ausflug berichtet hatte.   Da wir beide nicht die größten Wanderer sind, waren wir beide froh, in Päffikon angekommen zu sein. Von dort aus sind wir mit dem Boot auf die Insel Ufenau gefahren, welche im Zürichsee liegt.   Am Samstag fuhren wir dann nach Luzern und haben uns diese schöne Stadt etwas angesehen. Von dort aus sind wir dann...

42. Woche - Rund um die Engelweihe

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Diese Woche begann mal wieder sehr normal und so war ich auch jeden Vormittag in der Kellerei , in der ich verschiedenen  Aufgaben nachgehen konnte und etwas über die Herstellung des Klosters Weines erfahren konnte.   Nachmittags war ich dann in der Wäscherei, wie auch im Klosterladen tätig.   Nur am Dienstag hatte Pater Philipp noch eine besondere Aufgabe für mich zur Vorbereitung auf die sogenannte Engelweihe, die am Wochenende stattfand. Dafür durfte ich an die Nachbarn Briefe verteilen, damit sie, wie üblich, am Tag der Engelweihe Kerzen an die Fenster stellen.     Die Engelweihe wird am 14.  September, sowie am Vorabend gefeiert. Mit einem Vorabendgottesdienst, einem festlichen Pontifikalamt und dem Höhepunkt der festlichen Komplet mit Prozession auf dem Klosterplatz. Die Prozession auf dem Klosterplatz konnte nur leider dieses Jahr wetterbedingt nicht stattfinden. Da aber die große Klosterkirche Prozessionen im inneren gut möglich macht, war es trotzd...

41. Woche - eine etwas andere Woche

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  Am Montag schien es, als ob diese Woche eine normale Woche wird, mit ein paar geplanten Änderungen was das Arbeiten anbelangt.   Und zwar bin ich seit dieser Woche nun vormittags statt nachmittags in der Weinkellerei. Dies hat den folgenden Grund: In dieser Woche begann die Weinlese und so werde ich vormittags in der Weinkellerei gebraucht. So kann ich helfen alles dafür vorzubereiten wenn die Trauben dann mittags kommen. Ich reinige unter Anderem die Presse vom Vortag.   Am Nachmittag habe ich dann eine neue Aufgabe. Montags bis mittwochs arbeite ich nun in der Wäscherei. Meine Aufgaben in dieser Woche waren meistens, die W äsche zusammenzulegen. Freitag- und Donnerstagnachmittag darf ich dann noch weiter im Klosterladen helfen.   Doch hat das diese Woche noch nicht so ganz geklappt, da ich mir eine Erkältung eingefangen habe und zwei - drei Tage nicht viel machen konnte.   Als ich aber am Donnerstag wieder an der Messe teilgenommen habe, hat mich Pater Cyri ...

40. Woche

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Nun habe ich in Einsiedeln auch schon meine Halbzeit erreicht. Dies bedeutet, dass ich schon ein dreiviertel Jahr Klosterzeit erlebt habe.   Für mich warten dann noch drei schöne Monate hier in Einsiedeln, anders wie für den ehemaligen Klosterzeitler Raphael, der letzte Woche seine Abschlusswoche in Einsiedeln hatte. Er begann seine Klosterzeit im Februar und war dann drei Monate in Einsiedeln und drei Monate in Fleury in Frankreich. Bei Interesse kann man seine Blogs immer noch auf der Homepage der Klosterzeit Einsiedeln nachlesen.   Nun wollte ich noch etwas vom Welttheater schreiben, und zwar geht der Name des Welttheaters auf das Stück „Das große Welttheater“ von Pedro Caldaron de la Barca zurück, ein barockes Theater. Welche Anfangs auf dem großen Platz vor dem Kloster aufgeführt wurde. Heutzutage ist dies nicht mehr die barocke Fassung, sondern wird jedes Mal nach dieser Fassung für die heutige Zeit umgeschrieben. In dieser Fassung tat dies ein Schweizer Schriftsteller n...

39. Woche - eine Woche und viel zu sehen.

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  Letzte Woche kam ja der Blog mal etwas früher. Das lag daran, dass ich am Samstag   früh in den Zug einstieg, da ich eine ca. 9-Stunden Zugfahrt vor mir hatte. Doch wo fuhr ich denn so weit hin?   Ich fuhr nach fast drei Monaten zurück nach Kremsmünster, da mich Frater Konrad zu seiner feierlichen Profess eingeladen hatte,  die am Sonntag gefeiert wurde. Bei der feierlichen Profess bindet man sich für immer an das Kloster. Ich durfte mit großer Freude an diesem Gottesdienst ministrieren. Es war auch sehr schön, die vielen Patres und Fratres aus Kremsmünster wiederzusehen und auch ein paar andere bekannte Gesichter.   Am Montag ging es dann allerdings schon sehr bald wieder los Richtung Einsiedeln, das lag aber nicht am Zug. Ich konnte mit dem Klerikatsausflug von Kremsmünster mitreisen, jedoch ging es nicht direkt nach Einsiedeln.   Doch erst mal zur Erklärung, das Klerikat in Kremsmünster sind die Jüngsten der Gemeinschaft. Also eigentlich die, die noch ...